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Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Ein Gründungsdokument der modernen Medientheorie
Indigo
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Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Ein Gründungsdokument der modernen Medientheorie
By None
Current price: $1.99


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In "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" untersucht Walter Benjamin die Auswirkungen der technischen Reproduzierbarkeit auf die Kunst und ihre Wahrnehmung. Der Text ist eine grundlegende Auseinandersetzung mit dem Wandel des Kunstwerks im Kontext der modernen Medien- und Massenkultur. Benjamin entfaltet seine Argumentation in einem klaren, analytischen Stil, der von philosophischen Reflexionen und historischen Kontextualisierungen durchzogen ist. Die zentrale These, dass die Reproduzierbarkeit den Aura-Begriff des Kunstwerks untergräbt, führt zu tiefen Einsichten über Authentizität, Originalität und die gesellschaftlichen Funktionen von Kunst in der Massenkultur. Walter Benjamin (1892-1940) war ein deutscher Philosoph, Kulturkritiker und Literaturwissenschaftler, dessen Denken stark von der Frankfurter Schule und dem Marxismus geprägt war. Mit seiner kritischen Perspektive auf bewusste und unbewusste gesellschaftliche Strukturen protestierte er gegen die Massenkultur und deren Einfluss auf das Kunstverständnis seiner Zeit. Sein Werk entstand in einer Epoche des Umbruchs, in der technologische Innovationen und politische Turbulenzen das kulturelle Leben maßgeblich beeinflussten. Dieses Buch ist unverzichtbar für alle, die sich für die Wechselwirkungen zwischen Kunst, Technik und Gesellschaft interessieren. Benjamins scharfsinnige Analysen fördern ein tieferes Verständnis der heutigen Kulturproduktion und regen zur Reflexion über den Wert und die Funktion von Kunst in einer digitalisierten Welt an. Ein Muss für Kunstliebhaber, Kulturanalytiker und Philosophen.
In "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" untersucht Walter Benjamin die Auswirkungen der technischen Reproduzierbarkeit auf die Kunst und ihre Wahrnehmung. Der Text ist eine grundlegende Auseinandersetzung mit dem Wandel des Kunstwerks im Kontext der modernen Medien- und Massenkultur. Benjamin entfaltet seine Argumentation in einem klaren, analytischen Stil, der von philosophischen Reflexionen und historischen Kontextualisierungen durchzogen ist. Die zentrale These, dass die Reproduzierbarkeit den Aura-Begriff des Kunstwerks untergräbt, führt zu tiefen Einsichten über Authentizität, Originalität und die gesellschaftlichen Funktionen von Kunst in der Massenkultur. Walter Benjamin (1892-1940) war ein deutscher Philosoph, Kulturkritiker und Literaturwissenschaftler, dessen Denken stark von der Frankfurter Schule und dem Marxismus geprägt war. Mit seiner kritischen Perspektive auf bewusste und unbewusste gesellschaftliche Strukturen protestierte er gegen die Massenkultur und deren Einfluss auf das Kunstverständnis seiner Zeit. Sein Werk entstand in einer Epoche des Umbruchs, in der technologische Innovationen und politische Turbulenzen das kulturelle Leben maßgeblich beeinflussten. Dieses Buch ist unverzichtbar für alle, die sich für die Wechselwirkungen zwischen Kunst, Technik und Gesellschaft interessieren. Benjamins scharfsinnige Analysen fördern ein tieferes Verständnis der heutigen Kulturproduktion und regen zur Reflexion über den Wert und die Funktion von Kunst in einer digitalisierten Welt an. Ein Muss für Kunstliebhaber, Kulturanalytiker und Philosophen.


















