
GIVE THE PERFECT GIFT
Erin Mills Town Centre Gift Cards are the perfect choice for your gift giving needs.Purchase gift cards at kiosks near the food court or centre court, at Guest Services, or click below to purchase online.PURCHASE HEREHome
Das letzte Wort gehört mir.: Ein Beitrag zur Frage des selbstbestimmten Sterbens und zu den darauf fehlenden Antworten von Staat und Gesellschaft
Indigo
Loading Inventory...
Das letzte Wort gehört mir.: Ein Beitrag zur Frage des selbstbestimmten Sterbens und zu den darauf fehlenden Antworten von Staat und Gesellschaft
By None
Current price: $3.99


By None
Das letzte Wort gehört mir.: Ein Beitrag zur Frage des selbstbestimmten Sterbens und zu den darauf fehlenden Antworten von Staat und Gesellschaft
Current price: $3.99
Loading Inventory...
Size: Kobo eBook
*Product information may vary - to confirm product availability, pricing, shipping and return information please contact Indigo
Was bedeutet es, wenn ein Mensch nicht mehr leben will - nicht aus Verzweiflung, sondern aus Klarheit? Was bedeutet Selbstbestimmung, wenn sie am Lebensende endet? Und was sagt es über eine Gesellschaft aus, wenn sie das Recht auf den Tod zwar anerkennt, aber dessen Ausübung systematisch verhindert? Dieses Buch stellt unbequeme Fragen: Warum wird ein freier Todeswunsch oft als Krankheit gewertet? Warum verweigern sich Politik, Medizin und Kirche einer gesetzlich geordneten Suizid-Assistenz? Und warum dürfen Menschen in Deutschland zwar gehen - aber möglichst nicht sichtbar, nicht begleitet, nicht organisiert? Der Text ist kein Ratgeber. Er ist kein Aufruf. Er ist der Versuch, eigenen Erfahrungen und Recherche in Worte zu fassen, die vermutlich viele teilen aber über die kaum jemand öffentlich sprechen darf. Dies ist ein entschlossener Widerspruch gegen das große Schweigen. Und eine Einladung, das letzte Wort über das eigene Leben nicht anderen zu überlassen.
Was bedeutet es, wenn ein Mensch nicht mehr leben will - nicht aus Verzweiflung, sondern aus Klarheit? Was bedeutet Selbstbestimmung, wenn sie am Lebensende endet? Und was sagt es über eine Gesellschaft aus, wenn sie das Recht auf den Tod zwar anerkennt, aber dessen Ausübung systematisch verhindert? Dieses Buch stellt unbequeme Fragen: Warum wird ein freier Todeswunsch oft als Krankheit gewertet? Warum verweigern sich Politik, Medizin und Kirche einer gesetzlich geordneten Suizid-Assistenz? Und warum dürfen Menschen in Deutschland zwar gehen - aber möglichst nicht sichtbar, nicht begleitet, nicht organisiert? Der Text ist kein Ratgeber. Er ist kein Aufruf. Er ist der Versuch, eigenen Erfahrungen und Recherche in Worte zu fassen, die vermutlich viele teilen aber über die kaum jemand öffentlich sprechen darf. Dies ist ein entschlossener Widerspruch gegen das große Schweigen. Und eine Einladung, das letzte Wort über das eigene Leben nicht anderen zu überlassen.


















