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Das verlorene Evangelium und sein Inhalt: Die Apokryphen
Indigo
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Das verlorene Evangelium und sein Inhalt: Die Apokryphen
By None
Current price: $2.99


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In Das verlorene Evangelium und sein Inhalt untersucht M. F. Sadler mit apologetischer Schärfe und historisch-theologischer Akribie die Frage nach den Ursprüngen der Evangelienüberlieferung. Das Werk bewegt sich im Spannungsfeld von neutestamentlicher Exegese, frühkirchlicher Traditionsbildung und der im 19. Jahrhundert intensiv geführten Debatte um schriftliche und mündliche Quellen. Stilistisch verbindet Sadler argumentierende Klarheit mit gelehrter Quellenkenntnis; er rekonstruiert die Möglichkeit eines frühen, heute nicht erhaltenen Grunddokuments und erörtert dessen mutmaßlichen Inhalt im Blick auf die synoptischen Evangelien. M. F. Sadler, anglikanischer Geistlicher und produktiver theologischer Schriftsteller, schrieb aus einer Zeit tiefgreifender bibelkritischer Umbrüche. Sein Interesse an Dogmatik, Liturgie und Schriftauslegung prägte auch dieses Buch: Es ist der Versuch, historische Forschung ernst zu nehmen, ohne den normativen Anspruch des christlichen Zeugnisses preiszugeben. Sadlers kirchliche Verankerung und seine Vertrautheit mit den Kontroversen seiner Epoche erklären die Verbindung von gelehrter Analyse und konfessioneller Verantwortung. Empfehlenswert ist dieses Buch für Leserinnen und Leser, die sich für die Geschichte der Evangelienforschung, für Fragen der Quellenkritik und für die apologetische Theologie des viktorianischen Zeitalters interessieren. Wer die intellektuelle Auseinandersetzung zwischen Glaube und historischer Kritik nachvollziehen möchte, findet hier ein aufschlussreiches, anregendes und bis heute diskussionswürdiges Werk.
In Das verlorene Evangelium und sein Inhalt untersucht M. F. Sadler mit apologetischer Schärfe und historisch-theologischer Akribie die Frage nach den Ursprüngen der Evangelienüberlieferung. Das Werk bewegt sich im Spannungsfeld von neutestamentlicher Exegese, frühkirchlicher Traditionsbildung und der im 19. Jahrhundert intensiv geführten Debatte um schriftliche und mündliche Quellen. Stilistisch verbindet Sadler argumentierende Klarheit mit gelehrter Quellenkenntnis; er rekonstruiert die Möglichkeit eines frühen, heute nicht erhaltenen Grunddokuments und erörtert dessen mutmaßlichen Inhalt im Blick auf die synoptischen Evangelien. M. F. Sadler, anglikanischer Geistlicher und produktiver theologischer Schriftsteller, schrieb aus einer Zeit tiefgreifender bibelkritischer Umbrüche. Sein Interesse an Dogmatik, Liturgie und Schriftauslegung prägte auch dieses Buch: Es ist der Versuch, historische Forschung ernst zu nehmen, ohne den normativen Anspruch des christlichen Zeugnisses preiszugeben. Sadlers kirchliche Verankerung und seine Vertrautheit mit den Kontroversen seiner Epoche erklären die Verbindung von gelehrter Analyse und konfessioneller Verantwortung. Empfehlenswert ist dieses Buch für Leserinnen und Leser, die sich für die Geschichte der Evangelienforschung, für Fragen der Quellenkritik und für die apologetische Theologie des viktorianischen Zeitalters interessieren. Wer die intellektuelle Auseinandersetzung zwischen Glaube und historischer Kritik nachvollziehen möchte, findet hier ein aufschlussreiches, anregendes und bis heute diskussionswürdiges Werk.


















