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Das Zerwürfnis: Der aufstrebende Fürst 2 – Familienroman

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Aus heiterem Himmel erfährt der junge Marquess of Meadowby, dass seine Familie wegen Percivals Spielschulden vor dem Ruin steht. Damit droht Vincent der Verlust seiner großen Liebe: Lady Helena. Als verarmter Adliger kann er ihr kein angemessenes Leben bieten. Ihr Vater, der Duke of Parbrooke, will sie mit dem Textilfabrikanten Frederick Chester verheiraten. Das ist die spannende, prekäre Situation, wie sie sich zu Beginn dieser großherrschaftlichen Familiensaga um einen herausragenden, außergewöhnlichen Lord darstellt. »Ja, ich will!« Lady Florence sprang von ihrem Stuhl auf, lief um den Tisch herum und umarmte den Marquess of Meadowby. »Und wie ich will!« Wie vom Donner gerührt stand ihre Mutter auf der Schwelle des Frühstückszimmers. Lady Mildred hielt nichts vom Zurschaustellen von Empfindungen. Schon gar nicht vor dem Personal. Lord Vincent, ihrem ältesten Sohn, schien der Gefühlsausbruch wenig auszumachen. Im Gegenteil. Lächelnd ertrug er die Umarmung und tätschelte die Schulter seiner Schwester. Ich muss bei Gelegenheit unter vier Augen mit Florence reden, nahm sich Lady Mildred vor. Diese Neigung zum Überschwänglichen … Kein Gentleman wollte eine Ehefrau, die derart aus sich herausging. »Guten Morgen, Mylady.« Der Butler verbeugte sich. »Guten Morgen, Wilson.« Der Seidenrock ihres schwarzen Witwenkleides raschelte, als sie näherkam und sich auf den Stuhl setzte, den der Butler für sie zurückgezogen hatte. »Ich denke, ich nehme heute Darjeeling, Toast, Butter und ein wenig Käse.« »Sehr wohl, Mylady.« Wilson goss etwas Milch in eine Tasse, damit das hauchzarte Porzellan nicht zersprang, wenn der heiße Tee folgte. Dann nahm er die silberne Teekanne, füllte die Tasse und trug sie gemessenen Schrittes zum Platz der Marchioness of Meadowby. »Guten Morgen, Mutter«
Aus heiterem Himmel erfährt der junge Marquess of Meadowby, dass seine Familie wegen Percivals Spielschulden vor dem Ruin steht. Damit droht Vincent der Verlust seiner großen Liebe: Lady Helena. Als verarmter Adliger kann er ihr kein angemessenes Leben bieten. Ihr Vater, der Duke of Parbrooke, will sie mit dem Textilfabrikanten Frederick Chester verheiraten. Das ist die spannende, prekäre Situation, wie sie sich zu Beginn dieser großherrschaftlichen Familiensaga um einen herausragenden, außergewöhnlichen Lord darstellt. »Ja, ich will!« Lady Florence sprang von ihrem Stuhl auf, lief um den Tisch herum und umarmte den Marquess of Meadowby. »Und wie ich will!« Wie vom Donner gerührt stand ihre Mutter auf der Schwelle des Frühstückszimmers. Lady Mildred hielt nichts vom Zurschaustellen von Empfindungen. Schon gar nicht vor dem Personal. Lord Vincent, ihrem ältesten Sohn, schien der Gefühlsausbruch wenig auszumachen. Im Gegenteil. Lächelnd ertrug er die Umarmung und tätschelte die Schulter seiner Schwester. Ich muss bei Gelegenheit unter vier Augen mit Florence reden, nahm sich Lady Mildred vor. Diese Neigung zum Überschwänglichen … Kein Gentleman wollte eine Ehefrau, die derart aus sich herausging. »Guten Morgen, Mylady.« Der Butler verbeugte sich. »Guten Morgen, Wilson.« Der Seidenrock ihres schwarzen Witwenkleides raschelte, als sie näherkam und sich auf den Stuhl setzte, den der Butler für sie zurückgezogen hatte. »Ich denke, ich nehme heute Darjeeling, Toast, Butter und ein wenig Käse.« »Sehr wohl, Mylady.« Wilson goss etwas Milch in eine Tasse, damit das hauchzarte Porzellan nicht zersprang, wenn der heiße Tee folgte. Dann nahm er die silberne Teekanne, füllte die Tasse und trug sie gemessenen Schrittes zum Platz der Marchioness of Meadowby. »Guten Morgen, Mutter«

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