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Die Trennung
Indigo
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By None
Current price: $1.99


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Im Winter 1945 muss der 12-jährige Ich-Erzähler Karl Kroll zusammen mit Mutter, Großmutter und kleiner Schwester seine Heimatstadt im Sudetenland verlassen. Es gelingt ihnen die Flucht im letzten Zug nach dem Westen, aber der wird von russischen Fliegern getroffen. In dem Tumult geht die Mutter verloren. Die Großmutter ist gezwungen, mit ihren beiden Enkeln die Flucht fortzusetzen, wodurch es fast unmöglich wird, die Mutter wiederzufinden. Aber Karl gibt die Hoffnung nicht auf, und als sich ihnen im Riesengebirge die Möglichkeit bietet, das Kriegsende abzuwarten, macht er sich eigenmächtig auf die Suche. Die 14-jährige Ida, die in ihm ihren jüngeren, im Krieg getöteten Bruder sieht, will ihn nicht allein ziehen lassen und begleitet ihn. Mit ihrer Hilfe findet er seine schwer verletzte Mutter im Krankenhaus von Görlitz und wird Zeuge ihres Heilungsprozesses. Dadurch festigt sich seine Beziehung zu seiner Mutter, aber auch die zu Ida. Karl wird reifer, verlässt seine Kindheit. Die Geschichte hat sich aus den Erinnerungen des Autors weiterentwickelt, der als Kind von fünf und sechs Jahren aus dem Osten flüchten musste und dabei den Trennungsschmerz von seiner Mutter erlebte.
Im Winter 1945 muss der 12-jährige Ich-Erzähler Karl Kroll zusammen mit Mutter, Großmutter und kleiner Schwester seine Heimatstadt im Sudetenland verlassen. Es gelingt ihnen die Flucht im letzten Zug nach dem Westen, aber der wird von russischen Fliegern getroffen. In dem Tumult geht die Mutter verloren. Die Großmutter ist gezwungen, mit ihren beiden Enkeln die Flucht fortzusetzen, wodurch es fast unmöglich wird, die Mutter wiederzufinden. Aber Karl gibt die Hoffnung nicht auf, und als sich ihnen im Riesengebirge die Möglichkeit bietet, das Kriegsende abzuwarten, macht er sich eigenmächtig auf die Suche. Die 14-jährige Ida, die in ihm ihren jüngeren, im Krieg getöteten Bruder sieht, will ihn nicht allein ziehen lassen und begleitet ihn. Mit ihrer Hilfe findet er seine schwer verletzte Mutter im Krankenhaus von Görlitz und wird Zeuge ihres Heilungsprozesses. Dadurch festigt sich seine Beziehung zu seiner Mutter, aber auch die zu Ida. Karl wird reifer, verlässt seine Kindheit. Die Geschichte hat sich aus den Erinnerungen des Autors weiterentwickelt, der als Kind von fünf und sechs Jahren aus dem Osten flüchten musste und dabei den Trennungsschmerz von seiner Mutter erlebte.


















