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Ein kirchlicher Saustall: Die systematische Vertuschung

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Der Kardinal war überaus fromm. Als frommer Kirchenmann konnte er es nicht ertragen, wenn seine Priester ständig kleine Jungs belästigt haben. Deshalb hat er alles versucht, um den kirchlichen Skandal zu vertuschen. Aber der Skandal ist trotzdem irgendwie an die Öffentlichkeit gelangt. Totschweigen half irgendwann nicht mehr. Also versuchte der Kardinal, die Geistlichen zu sanktionieren. Er ordnete deren Versetzung an, wenn sie wegen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen aufgefallen waren. Nachdem er in Rom größeren Einfluss gewonnen hatte, setzte er sich dafür ein, mit der Öffentlichkeit anders umzugehen, denn er glaubte, auf Dauer würde sich das Problem nicht vertuschen lassen. Und irgendwann nach vielen Jahren, da tat es ihm sogar leid, dass er nicht schon vor Jahrzehnten, seit er von dem Missbrauch wusste, versucht hatte, dagegen vorzugehen, ihn zu bekämpfen. Allerdings anfangs unter größtmöglicher Schonung der Täter und ohne besondere Rücksicht auf die Opfer. Es begann eine mehr oder weniger (un)systematische Aufarbeitung, und die Kirche zahlte an viele Betroffene eine Entschädigung. Bis die Opfer oder zumindest einige von ihnen begannen, Schmerzensgelder nie gekannten Ausmaßes einzuklagen. Die in diesem Roman geschilderten Personen und ihre Aktionen sind frei erfunden, haben also nichts, rein gar nichts mit der Realität zu tun. Etwaige Übereinstimmungen mit lebenden oder verstorbenen Personen sind daher rein zufällig.
Der Kardinal war überaus fromm. Als frommer Kirchenmann konnte er es nicht ertragen, wenn seine Priester ständig kleine Jungs belästigt haben. Deshalb hat er alles versucht, um den kirchlichen Skandal zu vertuschen. Aber der Skandal ist trotzdem irgendwie an die Öffentlichkeit gelangt. Totschweigen half irgendwann nicht mehr. Also versuchte der Kardinal, die Geistlichen zu sanktionieren. Er ordnete deren Versetzung an, wenn sie wegen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen aufgefallen waren. Nachdem er in Rom größeren Einfluss gewonnen hatte, setzte er sich dafür ein, mit der Öffentlichkeit anders umzugehen, denn er glaubte, auf Dauer würde sich das Problem nicht vertuschen lassen. Und irgendwann nach vielen Jahren, da tat es ihm sogar leid, dass er nicht schon vor Jahrzehnten, seit er von dem Missbrauch wusste, versucht hatte, dagegen vorzugehen, ihn zu bekämpfen. Allerdings anfangs unter größtmöglicher Schonung der Täter und ohne besondere Rücksicht auf die Opfer. Es begann eine mehr oder weniger (un)systematische Aufarbeitung, und die Kirche zahlte an viele Betroffene eine Entschädigung. Bis die Opfer oder zumindest einige von ihnen begannen, Schmerzensgelder nie gekannten Ausmaßes einzuklagen. Die in diesem Roman geschilderten Personen und ihre Aktionen sind frei erfunden, haben also nichts, rein gar nichts mit der Realität zu tun. Etwaige Übereinstimmungen mit lebenden oder verstorbenen Personen sind daher rein zufällig.

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