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FeuerAlarm: Gedanken im Polizeigewahrsam über zivilen Widerstand gegen die Zerstörung von Lebensgrundlagen
Indigo
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FeuerAlarm: Gedanken im Polizeigewahrsam über zivilen Widerstand gegen die Zerstörung von Lebensgrundlagen
By None
Current price: $27.99


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FeuerAlarm ist der erste Band der Erzählreihe "Ja!" "Ja!" lautete im Herbst/Winter 2021 die Antwort von Sonja Manderbach und einigen anderen auf die Frage: "Bist du bereit, für KlimaGerechtigkeit ins Gefängnis zu gehen?" Im Polizeigewahrsam beginnt die Erzählung dann tatsächlich auch. Es ist der 11. Juli 2022. Die Autorin befindet sich in der GefangenenSammelstelle Tempelhof in Berlin - für 36 Stunden in einer Einzelzelle mit einer Holzpritsche ohne Matratze, nach einer Straßenblockade am Abzweiger Steglitz am Morgen des 11. Juli 2022 mit den Bannern der Letzten Generation vor den KlimaKippPunkten. Während dieser 36 Stunden in Einzelhaft versucht sie sich an die circa 36 Proteste - überwiegend Straßenblockaden, aber auch andere Symbolproteste - seit dem 24. Januar 2022 zu erinnern und beschließt ihre Erinnerungen an die Erlebnisse im zivilen Widerstand gegen die Zerstörung von Lebensgrundlagen sowie die Erinnerungen an insgesamt weit über 100 Stunden Polizeigewahrsam aufzuschreiben, um diese "Geschichten des Widerstands" mit Menschen zu teilen, deren Alltag sich vom Leben im zivilen Widerstand doch sehr unterscheidet.
FeuerAlarm ist der erste Band der Erzählreihe "Ja!" "Ja!" lautete im Herbst/Winter 2021 die Antwort von Sonja Manderbach und einigen anderen auf die Frage: "Bist du bereit, für KlimaGerechtigkeit ins Gefängnis zu gehen?" Im Polizeigewahrsam beginnt die Erzählung dann tatsächlich auch. Es ist der 11. Juli 2022. Die Autorin befindet sich in der GefangenenSammelstelle Tempelhof in Berlin - für 36 Stunden in einer Einzelzelle mit einer Holzpritsche ohne Matratze, nach einer Straßenblockade am Abzweiger Steglitz am Morgen des 11. Juli 2022 mit den Bannern der Letzten Generation vor den KlimaKippPunkten. Während dieser 36 Stunden in Einzelhaft versucht sie sich an die circa 36 Proteste - überwiegend Straßenblockaden, aber auch andere Symbolproteste - seit dem 24. Januar 2022 zu erinnern und beschließt ihre Erinnerungen an die Erlebnisse im zivilen Widerstand gegen die Zerstörung von Lebensgrundlagen sowie die Erinnerungen an insgesamt weit über 100 Stunden Polizeigewahrsam aufzuschreiben, um diese "Geschichten des Widerstands" mit Menschen zu teilen, deren Alltag sich vom Leben im zivilen Widerstand doch sehr unterscheidet.


















