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Frauen leben im Neubühl
Indigo
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Frauen leben im Neubühl
By None
Current price: $51.99


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Frauen leben im Neubühl
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Size: Paperback
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„Wohnen wie in den Ferien“, so wurde die Werkbundsiedlung Neubühl in Zürich zur Erstvermietung 1932 angepriesen. Noch heute ist sie mit ihren gut geplanten Außenräumen, Erschließungen und ihren kompakten rationalen Grundrissen eine bedeutende Zeitzeugin des Neuen Bauens in der Schweiz. Bei den Bewohner*innen ist sie so beliebt, dass viele von ihnen fast ihr ganzes Leben dort verbringen. Dies ist nur deshalb möglich, weil verschiedene Wohnungstypen – vom kleinen Studio bis zum Sechs-Zimmer-Reihenhaus – geschickt in die Siedlung integriert wurden. In ihrem Buch versammeln die Herausgeberinnen Beiträge zu Geschichte, Typologie und Bedeutung der Siedlung und beleuchten mit Porträts der Bewohnerinnen die zeitgenössischen Lebenswelten von in der Siedlung lebenden Frauen. Mit einem Beitrag von Nina Hüppi Frauen als Nutzerinnen und Akteurinnen in der Architektur der Moderne Interviews mit Zeitzeuginnen als Forschungs- und didaktische Methode Thematisiert Diskrepanz zwischen male construction und female use
„Wohnen wie in den Ferien“, so wurde die Werkbundsiedlung Neubühl in Zürich zur Erstvermietung 1932 angepriesen. Noch heute ist sie mit ihren gut geplanten Außenräumen, Erschließungen und ihren kompakten rationalen Grundrissen eine bedeutende Zeitzeugin des Neuen Bauens in der Schweiz. Bei den Bewohner*innen ist sie so beliebt, dass viele von ihnen fast ihr ganzes Leben dort verbringen. Dies ist nur deshalb möglich, weil verschiedene Wohnungstypen – vom kleinen Studio bis zum Sechs-Zimmer-Reihenhaus – geschickt in die Siedlung integriert wurden. In ihrem Buch versammeln die Herausgeberinnen Beiträge zu Geschichte, Typologie und Bedeutung der Siedlung und beleuchten mit Porträts der Bewohnerinnen die zeitgenössischen Lebenswelten von in der Siedlung lebenden Frauen. Mit einem Beitrag von Nina Hüppi Frauen als Nutzerinnen und Akteurinnen in der Architektur der Moderne Interviews mit Zeitzeuginnen als Forschungs- und didaktische Methode Thematisiert Diskrepanz zwischen male construction und female use


















