
GIVE THE PERFECT GIFT
Erin Mills Town Centre Gift Cards are the perfect choice for your gift giving needs.Purchase gift cards at kiosks near the food court or centre court, at Guest Services, or click below to purchase online.PURCHASE HEREHome
In einer anderen Welt: Dr. Norden Extra 226 – Arztroman
Indigo
Loading Inventory...
In einer anderen Welt: Dr. Norden Extra 226 – Arztroman
By None
Current price: $5.99


By None
In einer anderen Welt: Dr. Norden Extra 226 – Arztroman
Current price: $5.99
Loading Inventory...
Size: Kobo eBook
*Product information may vary - to confirm product availability, pricing, shipping and return information please contact Indigo
Nun gibt es eine Sonderausgabe – Dr. Norden Extra Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Jan Norden besucht die elfte Klasse des Gymnasiums. In diesem Schuljahr hat seine Schule ein einwöchiges Praktikum vorgesehen, und er hat sich dazu entschlossen, es bei uns zu absolvieren«, erklärte Schwester Elena den Kolleginnen und Kollegen, die sie an diesem Morgen im Schwesternzimmer zusammengerufen hatte. Lernschwester Caro schickte dem jungen Mann mit den dunklen Haaren und der schwarzen Brille einen verstohlenen Blick. Als er offen zurücksah, schoss ihr das Blut in die Wangen. Schnell schaute sie wieder weg und beugte sich hinüber zu ihrem Kollegen. »Ist das nicht der Sohn der Pädiatrie-Chefin?«, raunte sie ihm zu. Im selben Atemzug traf sie der strafende Blick der Schwester. »Um sämtliche Gerüchte gleich im Keim zu ersticken: Jan hat sich hochoffiziell beworben und wurde aus einer Reihe von Kandidaten ausgewählt.« »Natürlich. Auf eine andere Idee wären wir gar nicht gekommen«, versicherte Caroline. Diesmal war sie schon mutiger. Sie schickte Jan ein süßes Lächeln. Doch der dachte gar nicht daran, sich irritieren zu lassen. »Dann auf gute Zusammenarbeit!« Er deutete eine Verbeugung an. Die versammelten Kollegen tauschten teils belustigte, teils verdutzte Blicke. »Willst du denn auch Arzt werden?«
Nun gibt es eine Sonderausgabe – Dr. Norden Extra Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Jan Norden besucht die elfte Klasse des Gymnasiums. In diesem Schuljahr hat seine Schule ein einwöchiges Praktikum vorgesehen, und er hat sich dazu entschlossen, es bei uns zu absolvieren«, erklärte Schwester Elena den Kolleginnen und Kollegen, die sie an diesem Morgen im Schwesternzimmer zusammengerufen hatte. Lernschwester Caro schickte dem jungen Mann mit den dunklen Haaren und der schwarzen Brille einen verstohlenen Blick. Als er offen zurücksah, schoss ihr das Blut in die Wangen. Schnell schaute sie wieder weg und beugte sich hinüber zu ihrem Kollegen. »Ist das nicht der Sohn der Pädiatrie-Chefin?«, raunte sie ihm zu. Im selben Atemzug traf sie der strafende Blick der Schwester. »Um sämtliche Gerüchte gleich im Keim zu ersticken: Jan hat sich hochoffiziell beworben und wurde aus einer Reihe von Kandidaten ausgewählt.« »Natürlich. Auf eine andere Idee wären wir gar nicht gekommen«, versicherte Caroline. Diesmal war sie schon mutiger. Sie schickte Jan ein süßes Lächeln. Doch der dachte gar nicht daran, sich irritieren zu lassen. »Dann auf gute Zusammenarbeit!« Er deutete eine Verbeugung an. Die versammelten Kollegen tauschten teils belustigte, teils verdutzte Blicke. »Willst du denn auch Arzt werden?«


















