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Jenseits des Fleisches: Fünf Visionen vom Ende des Menschen
Indigo
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Jenseits des Fleisches: Fünf Visionen vom Ende des Menschen
By None
Current price: $16.99


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Size: Kobo eBook
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In "Jenseits des Fleisches" präsentiert Elias Vorne fünf fesselnde Erzählungen, die an den Grenzen des Menschseins entlangführen und existenzielle Fragen stellen, die aktueller nicht sein könnten: Was macht uns aus? Können wir unser Bewusstsein vom Körper trennen? Und was bleibt von uns, wenn das Fleisch endet? Die Geschichten erkunden unterschiedliche Visionen einer nahen Zukunft, in der die Menschheit vor fundamentalen Transformationen steht. In der titelgebenden Erzählung "Die letzte Häutung" begleiten wir die Neurowissenschaftlerin Mara Selin in ihren letzten Stunden vor einem vollständigen neuronalen Scan – ein Verfahren, das verspricht, ihr Bewusstsein zu digitalisieren. Mit beeindruckender psychologischer Tiefe beschreibt Vorne die inneren Kämpfe seiner Protagonistin zwischen wissenschaftlicher Überzeugung und existenzieller Unsicherheit. Weitere Geschichten erkunden kollektive Bewusstseinsformen, posthumane Existenzweisen und die Frage, ob Identität überhaupt konservierbar ist. Vorne verzichtet dabei auf einfache Antworten und technologische Utopien. Stattdessen zeichnet er komplexe, emotional aufgeladene Szenarien, die philosophische Debatten um Bewusstsein, Qualia und das "Hard Problem" geschickt in packende narrative Strukturen einbetten. Der Autor vereint präzise wissenschaftliche Details mit literarischer Sensibilität. Seine Sprache changiert zwischen klinischer Genauigkeit und poetischer Intensität, zwischen nüchternen Beobachtungen und tief empfundenen menschlichen Momenten. Die Figuren sind keine bloßen Träger philosophischer Gedankenexperimente, sondern fühlende Menschen mit Zweifeln, Ängsten und Hoffnungen. "Jenseits des Fleisches" ist Science-Fiction im besten Sinne: spekulativ, aber nicht realitätsfern, intellektuell herausfordernd, aber nicht abgehoben, technisch versiert, aber zutiefst menschlich. Ein Buch für alle, die sich fragen, wohin die Reise der Menschheit führen könnte – und was wir dabei zu verlieren oder zu gewinnen haben.
In "Jenseits des Fleisches" präsentiert Elias Vorne fünf fesselnde Erzählungen, die an den Grenzen des Menschseins entlangführen und existenzielle Fragen stellen, die aktueller nicht sein könnten: Was macht uns aus? Können wir unser Bewusstsein vom Körper trennen? Und was bleibt von uns, wenn das Fleisch endet? Die Geschichten erkunden unterschiedliche Visionen einer nahen Zukunft, in der die Menschheit vor fundamentalen Transformationen steht. In der titelgebenden Erzählung "Die letzte Häutung" begleiten wir die Neurowissenschaftlerin Mara Selin in ihren letzten Stunden vor einem vollständigen neuronalen Scan – ein Verfahren, das verspricht, ihr Bewusstsein zu digitalisieren. Mit beeindruckender psychologischer Tiefe beschreibt Vorne die inneren Kämpfe seiner Protagonistin zwischen wissenschaftlicher Überzeugung und existenzieller Unsicherheit. Weitere Geschichten erkunden kollektive Bewusstseinsformen, posthumane Existenzweisen und die Frage, ob Identität überhaupt konservierbar ist. Vorne verzichtet dabei auf einfache Antworten und technologische Utopien. Stattdessen zeichnet er komplexe, emotional aufgeladene Szenarien, die philosophische Debatten um Bewusstsein, Qualia und das "Hard Problem" geschickt in packende narrative Strukturen einbetten. Der Autor vereint präzise wissenschaftliche Details mit literarischer Sensibilität. Seine Sprache changiert zwischen klinischer Genauigkeit und poetischer Intensität, zwischen nüchternen Beobachtungen und tief empfundenen menschlichen Momenten. Die Figuren sind keine bloßen Träger philosophischer Gedankenexperimente, sondern fühlende Menschen mit Zweifeln, Ängsten und Hoffnungen. "Jenseits des Fleisches" ist Science-Fiction im besten Sinne: spekulativ, aber nicht realitätsfern, intellektuell herausfordernd, aber nicht abgehoben, technisch versiert, aber zutiefst menschlich. Ein Buch für alle, die sich fragen, wohin die Reise der Menschheit führen könnte – und was wir dabei zu verlieren oder zu gewinnen haben.


















