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Liebe Nerven, jetzt entspannt euch mal!: Wie ich mit einem Bindungstrauma lebe und was mir hilft

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By None

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Ein Bindungstrauma bleibt häufig lange unerkannt. Es kann sich hinter einer ganzen Reihe anderer Störungsbilder und Diagnosen verstecken, was für Betroffene schwer macht, die passende Hilfe zu finden. Und oft einen langen Leidensweg mit sich bringt, denn ein Hauptmerkmal sind Beziehungsschwierigkeiten, die nicht nur Problemen im Kontakt mit anderen oder in Partnerschaften mit sich bringen, sondern auch dazu führen, dass Menschen mit einem Bindungstrauma sich von sich selbst und der Welt als abgetrennt erleben. Das Leben zieht an ihnen vorüber, während sie mit den Folgen ihrer Traumatisierung ringen wie etwa Störungen in der Emotionsregulation, einer negative Selbstwahrnehmung, Bindungs- und Kontaktproblemen, einer negativ veränderten Lebenseinstellung und häufig auch unerklärlichen körperlichen Symptomen, für die sich keine Erklärung finden lässt. Hinzu kommen häufig noch die klassischen Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung, wie etwa (emotionale) Flashbacks, Schlafstörungen, Alpträume, Intrusionen, Übererregung, Vermeidung- und Betäubungsverhalten und sozialer Rückzug. Eine komplexe Angelegenheit also, deren Bearbeitung ebenso anstrengend wie langwierig sein kann und den Betroffenen viel abverlangt, den sie werden mit ihren Problemen nicht selten allein gelassen und sehen sich daher gezwungen trotz einer belastenden Ausgangslage und Schwierigkeiten in der Alltagsbewältigung über Jahre hinweg mühsam selbst das Puzzle zusammenzusetzen, das ihnen am Ende eine Erklärung für ihre Andersartigkeit und für ihre vielfältigen Symptome und Beschwerden liefert. Als Betroffene hat die Autorin sich intensiv mit dem Thema Bindungstrauma auseinandergesetzt, nicht zuletzt aufgrund vieler fehlgeschlagener Versuche zur Bewältigung ihrer eigenen Probleme, die sie vor vier Jahren in eine Krise stürzten, und zwangen ihr Leben mit Hilfe einer körperorientierten Traumatherapie neu zu ordnen. Dabei hat sie vielfältige Erfahrungen gemacht, die sie unter anderem zur Gründung einer Selbsthilfegruppe veranlasst haben, sowie dazu ihren eigenen Lebensweg im Ansicht des Bindungstraumas neu zu überdenken und ihr Leben neu auszurichten. Denn mit einem Bindungstrauma leben heißt ein Leben zu führen, dass sich häufig wie eine Achterbahnfahrt anfühlt, bei der man froh ist, wenn man nicht aus der Kurve geworfen wird.
Ein Bindungstrauma bleibt häufig lange unerkannt. Es kann sich hinter einer ganzen Reihe anderer Störungsbilder und Diagnosen verstecken, was für Betroffene schwer macht, die passende Hilfe zu finden. Und oft einen langen Leidensweg mit sich bringt, denn ein Hauptmerkmal sind Beziehungsschwierigkeiten, die nicht nur Problemen im Kontakt mit anderen oder in Partnerschaften mit sich bringen, sondern auch dazu führen, dass Menschen mit einem Bindungstrauma sich von sich selbst und der Welt als abgetrennt erleben. Das Leben zieht an ihnen vorüber, während sie mit den Folgen ihrer Traumatisierung ringen wie etwa Störungen in der Emotionsregulation, einer negative Selbstwahrnehmung, Bindungs- und Kontaktproblemen, einer negativ veränderten Lebenseinstellung und häufig auch unerklärlichen körperlichen Symptomen, für die sich keine Erklärung finden lässt. Hinzu kommen häufig noch die klassischen Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung, wie etwa (emotionale) Flashbacks, Schlafstörungen, Alpträume, Intrusionen, Übererregung, Vermeidung- und Betäubungsverhalten und sozialer Rückzug. Eine komplexe Angelegenheit also, deren Bearbeitung ebenso anstrengend wie langwierig sein kann und den Betroffenen viel abverlangt, den sie werden mit ihren Problemen nicht selten allein gelassen und sehen sich daher gezwungen trotz einer belastenden Ausgangslage und Schwierigkeiten in der Alltagsbewältigung über Jahre hinweg mühsam selbst das Puzzle zusammenzusetzen, das ihnen am Ende eine Erklärung für ihre Andersartigkeit und für ihre vielfältigen Symptome und Beschwerden liefert. Als Betroffene hat die Autorin sich intensiv mit dem Thema Bindungstrauma auseinandergesetzt, nicht zuletzt aufgrund vieler fehlgeschlagener Versuche zur Bewältigung ihrer eigenen Probleme, die sie vor vier Jahren in eine Krise stürzten, und zwangen ihr Leben mit Hilfe einer körperorientierten Traumatherapie neu zu ordnen. Dabei hat sie vielfältige Erfahrungen gemacht, die sie unter anderem zur Gründung einer Selbsthilfegruppe veranlasst haben, sowie dazu ihren eigenen Lebensweg im Ansicht des Bindungstraumas neu zu überdenken und ihr Leben neu auszurichten. Denn mit einem Bindungstrauma leben heißt ein Leben zu führen, dass sich häufig wie eine Achterbahnfahrt anfühlt, bei der man froh ist, wenn man nicht aus der Kurve geworfen wird.

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