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Reclaim the Streets! - Die Street-Art-Bewegung und die Rückforderung des öffentlichen Raumes: am Beispiel von Banksys Better Out Than In und Shepard Faireys Obey Giant-Kampagne
Indigo
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Reclaim the Streets! - Die Street-Art-Bewegung und die Rückforderung des öffentlichen Raumes: am Beispiel von Banksys Better Out Than In und Shepard Faireys Obey Giant-Kampagne
By None
Current price: $0.99


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Was ist Street Art? Welche Intention und Motivation treibt zahllose Künstlerinnen und Künstler an, ihre Werke illegal im öffentlichen Raum anzubringen? Die Kunsthistorikerin Monja Müller analysiert das globale Phänomen Street Art von der Genese, über die Aus- und Verbreitung bis hin zu der zunehmenden Akzeptanz als "Kunst" sowie dem partiellen Wechsel in die Konsumwelt unter soziologischen, kultur- und kunstwissenschaftlichen Aspekten. Der Leitgedanke einer Rückforderung des öffentlichen Raumes wird am Beispiel des Schaffens der beiden Ausnahmekünstler Banksy und Shepard Fairey kritisch betrachtet. Dabei erforscht sie die Entwicklung einer facettenreichen Bewegung im Spannungsfeld zwischen Illegalität und Anerkennung, Sub- und Hochkultur, Kunst und Nicht-Kunst sowie dem Selbstverständnis der Protagonisten einerseits und der Rezeption durch die verschiedenen Öffentlichkeiten andererseits.
Was ist Street Art? Welche Intention und Motivation treibt zahllose Künstlerinnen und Künstler an, ihre Werke illegal im öffentlichen Raum anzubringen? Die Kunsthistorikerin Monja Müller analysiert das globale Phänomen Street Art von der Genese, über die Aus- und Verbreitung bis hin zu der zunehmenden Akzeptanz als "Kunst" sowie dem partiellen Wechsel in die Konsumwelt unter soziologischen, kultur- und kunstwissenschaftlichen Aspekten. Der Leitgedanke einer Rückforderung des öffentlichen Raumes wird am Beispiel des Schaffens der beiden Ausnahmekünstler Banksy und Shepard Fairey kritisch betrachtet. Dabei erforscht sie die Entwicklung einer facettenreichen Bewegung im Spannungsfeld zwischen Illegalität und Anerkennung, Sub- und Hochkultur, Kunst und Nicht-Kunst sowie dem Selbstverständnis der Protagonisten einerseits und der Rezeption durch die verschiedenen Öffentlichkeiten andererseits.


















