Indigo

Loading Inventory...
Wenn alles über dir zusammenbricht: Bettina Fahrenbach - Eine Powerfrau setzt sich durch 19 – Liebesroman

Wenn alles über dir zusammenbricht: Bettina Fahrenbach - Eine Powerfrau setzt sich durch 19 – Liebesroman

Current price: $5.99
Visit retailer's website
Wenn alles über dir zusammenbricht: Bettina Fahrenbach - Eine Powerfrau setzt sich durch 19 – Liebesroman

Wenn alles über dir zusammenbricht: Bettina Fahrenbach - Eine Powerfrau setzt sich durch 19 – Liebesroman

Current price: $5.99
Loading Inventory...

Size: Kobo eBook

Visit retailer's website
*Product information may vary - to confirm product availability, pricing, shipping and return information please contact Indigo
Als der alte Fahrenbach, der eine zunächst kleine Firma im Weinanbau und -vertrieb errichtet und im Laufe der Jahre zu einem bedeutenden Familienunternehmen erweitert hat, das Zeitliche segnet, hinterlässt er ein ziemlich seltsames Testament. Drei seiner Kinder scheinen Grund zur Freude zu haben, Frieder als neuer Firmenchef, Jörg als Schlossherr und Grit als Villenbesitzerin. Das Theresienhospital in Steinfeld lag ein wenig versteckt am Rande des weitläufigen Stadtparks. Es war ein schmuckloser rechteckiger Bau, von außen fast ein wenig heruntergekommen, doch im Inneren gab es modernste Technologie und überregional bekannte Ärzte. Dank des Chefarztes Professor Rüttli hatte das Krankenhaus in den letzten Jahren speziell als Unfallklinik an Bedeutung gewonnen. Deswegen wurden auch Schwerstverletzte aus weiterer Entfernung streckenweise per Hubschrauber hierhergeflogen. Bettina hatte um das Krankenhaus gewusst, sich allerdings niemals Gedanken um dessen Bedeutung gemacht. So etwas geschah ja auch meist erst, wenn jemand betroffen war, wenn jemand besondere, spezielle ärztliche Betreuung benötigte. Jetzt gab es jemanden, Martin, den Mann ihrer besten Freundin, der auch ihr ein guter Freund war. Jetzt war Bettina froh, dass man Martin hier eingeliefert hatte nach seinem Unfall, denn hier wusste sie ihn in allerbesten Händen. Bettina war froh, endlich in Steinfeld angekommen zu sein, denn der Weg hierher war fast wie eine Gespensterfahrt gewesen. Linde hatte kein einziges Wort gesprochen, sondern immer nur starr geradeaus gesehen, und sie hatte stocksteif dagesessen. Bettina hatte nicht gewagt, sie anzusprechen, wahrscheinlich hätte sie ohnehin keine Antwort bekommen. Und worüber hätten sie sich auch unterhalten sollen? Über Martins Unfall wussten sie nichts Genaues. Linde hatte etwas von einem Geisterfahrer erzählt, erwähnt, man habe Martin aus dem Auto ›herausgeschnitten‹. Oder war es der andere Autofahrer gewesen, den man auf diese Weise befreit hatte? Martins Name war in diesem Zusammenhang von Linde nicht erwähnt worden. Bettina hatte es deswegen nur vermutet. Langsam fuhr sie die breite Auffahrt zum Krankenhausportal hinauf. Sie war noch niemals zuvor hiergewesen und hatte keine Ahnung, wo sich die Parkplätze befanden. Im Grunde genommen wünschte sie sich, erst eine Weile einen Parkplatz suchen zu müssen.
Als der alte Fahrenbach, der eine zunächst kleine Firma im Weinanbau und -vertrieb errichtet und im Laufe der Jahre zu einem bedeutenden Familienunternehmen erweitert hat, das Zeitliche segnet, hinterlässt er ein ziemlich seltsames Testament. Drei seiner Kinder scheinen Grund zur Freude zu haben, Frieder als neuer Firmenchef, Jörg als Schlossherr und Grit als Villenbesitzerin. Das Theresienhospital in Steinfeld lag ein wenig versteckt am Rande des weitläufigen Stadtparks. Es war ein schmuckloser rechteckiger Bau, von außen fast ein wenig heruntergekommen, doch im Inneren gab es modernste Technologie und überregional bekannte Ärzte. Dank des Chefarztes Professor Rüttli hatte das Krankenhaus in den letzten Jahren speziell als Unfallklinik an Bedeutung gewonnen. Deswegen wurden auch Schwerstverletzte aus weiterer Entfernung streckenweise per Hubschrauber hierhergeflogen. Bettina hatte um das Krankenhaus gewusst, sich allerdings niemals Gedanken um dessen Bedeutung gemacht. So etwas geschah ja auch meist erst, wenn jemand betroffen war, wenn jemand besondere, spezielle ärztliche Betreuung benötigte. Jetzt gab es jemanden, Martin, den Mann ihrer besten Freundin, der auch ihr ein guter Freund war. Jetzt war Bettina froh, dass man Martin hier eingeliefert hatte nach seinem Unfall, denn hier wusste sie ihn in allerbesten Händen. Bettina war froh, endlich in Steinfeld angekommen zu sein, denn der Weg hierher war fast wie eine Gespensterfahrt gewesen. Linde hatte kein einziges Wort gesprochen, sondern immer nur starr geradeaus gesehen, und sie hatte stocksteif dagesessen. Bettina hatte nicht gewagt, sie anzusprechen, wahrscheinlich hätte sie ohnehin keine Antwort bekommen. Und worüber hätten sie sich auch unterhalten sollen? Über Martins Unfall wussten sie nichts Genaues. Linde hatte etwas von einem Geisterfahrer erzählt, erwähnt, man habe Martin aus dem Auto ›herausgeschnitten‹. Oder war es der andere Autofahrer gewesen, den man auf diese Weise befreit hatte? Martins Name war in diesem Zusammenhang von Linde nicht erwähnt worden. Bettina hatte es deswegen nur vermutet. Langsam fuhr sie die breite Auffahrt zum Krankenhausportal hinauf. Sie war noch niemals zuvor hiergewesen und hatte keine Ahnung, wo sich die Parkplätze befanden. Im Grunde genommen wünschte sie sich, erst eine Weile einen Parkplatz suchen zu müssen.

More About Indigo at Erin Mills Town Centre

The largest book retailer in Canada also offers toys, music, home décor, gifts and lifestyle products. What's Inside...Books, Magazines, CD’s and DVD’s, Toys and Gifts, Home Accents, Electronics, Baby’s and Children’s Section, Bath and Body, Kitchen and Bedroom, Stationary Located outside in the exterior plaza.

5015 Glen Erin Dr, Mississauga, ON L5M 0R7, Canada

Find Indigo at Erin Mills Town Centre in Mississauga ON

Visit Indigo at Erin Mills Town Centre in Mississauga ON
Powered by Adeptmind