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Wenn das Herz denkt: Ein Roman über die Akzeptanz, die uns beim Loslassen hilft

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Size: Kobo eBook

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Was nutzt einem Selbstakzeptanz, wenn man dennoch nicht geliebt wird? Die Frage stellt sich Marina (33), insbesondere bei dem Gedanken an Sebastian. Und während sie überlegt, ob es seine Bindungsangst oder sein Desinteresse ist, verachtet sie sich selbst – diesmal für ihre Ungeduld und Sehnsucht. Ganz nebenbei erfährt sie, was wahre Freundschaft bedeutet und worum es im Leben wirklich geht. Bisher hat Marina versucht, alles richtig zu machen. In einem schwindelerregenden Tempo wollte sie sich anpassen, optimieren, Fehler korrigieren und wachsen. Das Ziel? Eine langweilige, aber immerhin schöne Illusion von einem Leben mit Happy End. Doch irgendetwas ist diesmal anders, leichter, und sie erkennt die Schönheit im Scheitern. "Meine Bücher sind keine Fachbücher, sondern Romane. Der Fokus liegt auf der Selbstakzeptanz & auf der Akzeptanz. Genau wie in der Personzentrierten Beratung erkläre ich Dir nicht, was Du tun musst und wie es geht, sondern meine Bücher laden Dich ein, an der Seite von Marina (der Protagonistin) durch vertieftes Verstehen zu akzeptieren. Marina zweifelt an sich als Mama, als Frau, Freundin, ... und leidet beruflich am "Hochstapler-Syndrom", sie ist unsicher-ambivalent gebunden, vermutlich hochsensibel, passt sich an, glaubt Liebe sei so etwas wie Anerkennung für die man kämpfen muss, etwas unsicheres und anstrengendes. Sie geht Beziehungen ein, beendet diese oder wird verlassen und hat mit einem Kindheitstrauma zu kämpfen. Und doch wirkt sie nach außen hin fröhlich, stark, extrovertiert und unabhängig. Sie versucht es allen Recht zu machen, setzt keine Grenzen und ärgert sich über sich selbst. Im ersten Teil "Das Herz denkt nicht, es fühlt", geht es vor allem darum sich selbst zu verstehen, vertieft zu verstehen - emotional und nicht nur rational á la "eigentlich weiß ich es ja!" Im zweiten Teil steht die Selbstakzeptanz und die Akzeptanz im Vordergrund. Genau wie bei Fürsorge und Selbstfürsorge oder Liebe und Selbstliebe gibt es hier einen entscheidenen Unterschied: Wenn ich mich akzeptiere, verändere ich mich. Wenn ich Andere oder Gegebenheiten akzeptiere, verändert sich meine Einstellung, nicht jedoch mein Gegenüber oder die Umstände. "Wenn das Herz denkt" beschreibt die Schattenseiten der Hoffnung, die eine Illusion nährt und uns hindert loszulassen. Mit dabei Lasse, Marinas Sohn und Linda, Marinas Insel. Sie sorgen für Unterhaltung & Leichtigkeit sorgen und das Gedankenkarusell versuchen zu stoppen."
Was nutzt einem Selbstakzeptanz, wenn man dennoch nicht geliebt wird? Die Frage stellt sich Marina (33), insbesondere bei dem Gedanken an Sebastian. Und während sie überlegt, ob es seine Bindungsangst oder sein Desinteresse ist, verachtet sie sich selbst – diesmal für ihre Ungeduld und Sehnsucht. Ganz nebenbei erfährt sie, was wahre Freundschaft bedeutet und worum es im Leben wirklich geht. Bisher hat Marina versucht, alles richtig zu machen. In einem schwindelerregenden Tempo wollte sie sich anpassen, optimieren, Fehler korrigieren und wachsen. Das Ziel? Eine langweilige, aber immerhin schöne Illusion von einem Leben mit Happy End. Doch irgendetwas ist diesmal anders, leichter, und sie erkennt die Schönheit im Scheitern. "Meine Bücher sind keine Fachbücher, sondern Romane. Der Fokus liegt auf der Selbstakzeptanz & auf der Akzeptanz. Genau wie in der Personzentrierten Beratung erkläre ich Dir nicht, was Du tun musst und wie es geht, sondern meine Bücher laden Dich ein, an der Seite von Marina (der Protagonistin) durch vertieftes Verstehen zu akzeptieren. Marina zweifelt an sich als Mama, als Frau, Freundin, ... und leidet beruflich am "Hochstapler-Syndrom", sie ist unsicher-ambivalent gebunden, vermutlich hochsensibel, passt sich an, glaubt Liebe sei so etwas wie Anerkennung für die man kämpfen muss, etwas unsicheres und anstrengendes. Sie geht Beziehungen ein, beendet diese oder wird verlassen und hat mit einem Kindheitstrauma zu kämpfen. Und doch wirkt sie nach außen hin fröhlich, stark, extrovertiert und unabhängig. Sie versucht es allen Recht zu machen, setzt keine Grenzen und ärgert sich über sich selbst. Im ersten Teil "Das Herz denkt nicht, es fühlt", geht es vor allem darum sich selbst zu verstehen, vertieft zu verstehen - emotional und nicht nur rational á la "eigentlich weiß ich es ja!" Im zweiten Teil steht die Selbstakzeptanz und die Akzeptanz im Vordergrund. Genau wie bei Fürsorge und Selbstfürsorge oder Liebe und Selbstliebe gibt es hier einen entscheidenen Unterschied: Wenn ich mich akzeptiere, verändere ich mich. Wenn ich Andere oder Gegebenheiten akzeptiere, verändert sich meine Einstellung, nicht jedoch mein Gegenüber oder die Umstände. "Wenn das Herz denkt" beschreibt die Schattenseiten der Hoffnung, die eine Illusion nährt und uns hindert loszulassen. Mit dabei Lasse, Marinas Sohn und Linda, Marinas Insel. Sie sorgen für Unterhaltung & Leichtigkeit sorgen und das Gedankenkarusell versuchen zu stoppen."

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