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Wenn Selbstvertrauen nicht kommt, bis man es trotzdem macht: Ein Blick auf Komfortzonen, die nie von allein größer werden, Handlungen, die vor dem Gefühl kommen müssen, und die Frage, warum Warten auf Sicherheit nichts ändert
Indigo
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Wenn Selbstvertrauen nicht kommt, bis man es trotzdem macht: Ein Blick auf Komfortzonen, die nie von allein größer werden, Handlungen, die vor dem Gefühl kommen müssen, und die Frage, warum Warten auf Sicherheit nichts ändert
By None
Current price: $10.99


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Size: Kobo eBook
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Was passiert eigentlich, wenn man darauf wartet, sich bereit zu fühlen – und warum bleibt diese Bereitschaft aus, bis man handelt, obwohl man sich unsicher fühlt? Dieses Buch erkundet die oft frustrierende Realität, dass Selbstvertrauen nicht durch Nachdenken, Planen oder Abwarten entsteht, sondern durch Handlungen, die sich am Anfang falsch, überfordernd und riskant anfühlen. Du erfährst, wie behavioristische Prinzipien zeigen, dass Verhalten Einstellungen formt (nicht umgekehrt), warum Exposition und wiederholtes Tun neuronale Pfade stärken, welche Rolle Selbstwirksamkeit durch bewältigte Herausforderungen spielt, wie kleine Handlungen kumulative Effekte erzeugen und warum Scheitern als Datenpunkt statt als Identitätsaussage funktionieren muss. Es geht um die Mechanismen hinter handlungsbasiertem Selbstvertrauen – neuroplastische Veränderung durch Übung, Fehlertoleranz als Lernprozess, schrittweise Kompetenzentwicklung – und die unbequeme Wahrheit, dass Unsicherheit Teil des Prozesses bleibt. Kein "Werde über Nacht selbstbewusst"-Versprechen, keine Affirmations-Magie – nur ein intensiver Einblick in das Prinzip, dass Selbstvertrauen die Konsequenz von Handeln ist, nicht die Voraussetzung. Für alle, die verstehen wollen, warum man sich nicht sicher fühlen muss, bevor man anfängt.
Was passiert eigentlich, wenn man darauf wartet, sich bereit zu fühlen – und warum bleibt diese Bereitschaft aus, bis man handelt, obwohl man sich unsicher fühlt? Dieses Buch erkundet die oft frustrierende Realität, dass Selbstvertrauen nicht durch Nachdenken, Planen oder Abwarten entsteht, sondern durch Handlungen, die sich am Anfang falsch, überfordernd und riskant anfühlen. Du erfährst, wie behavioristische Prinzipien zeigen, dass Verhalten Einstellungen formt (nicht umgekehrt), warum Exposition und wiederholtes Tun neuronale Pfade stärken, welche Rolle Selbstwirksamkeit durch bewältigte Herausforderungen spielt, wie kleine Handlungen kumulative Effekte erzeugen und warum Scheitern als Datenpunkt statt als Identitätsaussage funktionieren muss. Es geht um die Mechanismen hinter handlungsbasiertem Selbstvertrauen – neuroplastische Veränderung durch Übung, Fehlertoleranz als Lernprozess, schrittweise Kompetenzentwicklung – und die unbequeme Wahrheit, dass Unsicherheit Teil des Prozesses bleibt. Kein "Werde über Nacht selbstbewusst"-Versprechen, keine Affirmations-Magie – nur ein intensiver Einblick in das Prinzip, dass Selbstvertrauen die Konsequenz von Handeln ist, nicht die Voraussetzung. Für alle, die verstehen wollen, warum man sich nicht sicher fühlen muss, bevor man anfängt.


















