
GIVE THE PERFECT GIFT
Erin Mills Town Centre Gift Cards are the perfect choice for your gift giving needs.Purchase gift cards at kiosks near the food court or centre court, at Guest Services, or click below to purchase online.PURCHASE HEREHome
Zum 59. Mal zwei superspannende Strandkrimis
Indigo
Loading Inventory...
Zum 59. Mal zwei superspannende Strandkrimis
By None
Current price: $5.99


By None
Zum 59. Mal zwei superspannende Strandkrimis
Current price: $5.99
Loading Inventory...
Size: Kobo eBook
*Product information may vary - to confirm product availability, pricing, shipping and return information please contact Indigo
Dieses Buch enthält folgende Krimis: Künstlerpech für Mörder Kommissar Jörgensen und der Fall Cerberus Der Tatort lag im hinteren Bereich des Restaurants, direkt an einem schmuddeligen Kanal, in der Nähe der Deichtorhallen. Ein triefender Polizist begrüßte uns unter einem leichten, blauen Verdeck, das über dem Eingang aufgespannt war. "Kommissare", murmelte er und zog seinen Hut gegen den Regen tiefer ins Gesicht. Der Anblick der Leiche ließ keine zwei Meinungen zu: Hier hatte jemand gründliche Arbeit geleistet. Der Mann – Mitte vierzig, spärlicher Haarwuchs, grimmiger Gesichtsausdruck – lag mit verdrehten Armen und Beinen in einer grotesken Pose im Schmutzwasser des Kanals. Es war fast surreal, wie seine blaue Jeans und das weiße Hemd in dem dunklen Wasser fluoreszierten. "Nah dran bleiben, Roy", sagte ich und versuchte, den engen Bereich um die Leiche nicht zu kontaminieren. "Haben Sie schon etwas herausgefunden?", fragte ich den ersten Beamten, der uns entgegengekommen war.
Dieses Buch enthält folgende Krimis: Künstlerpech für Mörder Kommissar Jörgensen und der Fall Cerberus Der Tatort lag im hinteren Bereich des Restaurants, direkt an einem schmuddeligen Kanal, in der Nähe der Deichtorhallen. Ein triefender Polizist begrüßte uns unter einem leichten, blauen Verdeck, das über dem Eingang aufgespannt war. "Kommissare", murmelte er und zog seinen Hut gegen den Regen tiefer ins Gesicht. Der Anblick der Leiche ließ keine zwei Meinungen zu: Hier hatte jemand gründliche Arbeit geleistet. Der Mann – Mitte vierzig, spärlicher Haarwuchs, grimmiger Gesichtsausdruck – lag mit verdrehten Armen und Beinen in einer grotesken Pose im Schmutzwasser des Kanals. Es war fast surreal, wie seine blaue Jeans und das weiße Hemd in dem dunklen Wasser fluoreszierten. "Nah dran bleiben, Roy", sagte ich und versuchte, den engen Bereich um die Leiche nicht zu kontaminieren. "Haben Sie schon etwas herausgefunden?", fragte ich den ersten Beamten, der uns entgegengekommen war.


















